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Regionalen Schule "Ernst Moritz Arndt" Greifswald

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WARUM?    WIESO?    WESHALB?

Warum ist der Himmel blau?
Man muss es sich so vorstellen:
Das Sonnenlicht landet nicht direkt auf der Erdoberfläche. Es muss zunächst die Atmosphäre durchqueren. Auf dem Weg zur Erde trifft das Licht auf die verschiedensten Teilchen: Staub, Wassertröpfchen, die in der Luft schweben usw. Das Licht wird an diesen Teilchen umgeleitet, quasi in verschiedene Strahlen zerlegt.
Dass das Sonnenlicht keineswegs nur weiß ist - wie wir es wahrnehmen -, sondern ganz viele Farben hat sieht man an dem Regenbogen. Das Licht wird hier an den herunterfallenden Regentropfen in seine einzelnen Farben zerlegt. Diese Farben (Rot, Orange, Gelb, Grün, Blau und Violett) sind die Farben des Lichtes.
Die Stärke der Streuung des Lichts hängt von seiner Wellenlänge ab. Blaues Licht ist kurzwelliger als beispielsweise rotes Licht. Daher wird das blaue Licht stärker gestreut als das rote - der Himmel sieht blau aus. Intensiver leuchtet es blau, wenn die Luft sauber und trocken ist, also wenig Staub, Wassertröpfchen darin vorhanden sind. Diese Bedingungen herrschen meist bei Kaltlufteinfluss. Bei feuchter Luft und viel Dunst und Staub werden dagegen auch die langwelligen Anteile des Lichts stärker gestreut: Ein weißlicher oder trüber Himmel ist die Folge.

Infos aus Wikipedia                                                                                                                                                                         Max und Freestyler

Warum leuchten Katzenaugen?
Ein gelbes Augenpaar, das durch die Nacht funkelt: Katzenaugen können in der Dunkelheit ziemlich gespenstisch wirken. Denn sie strahlen in der Nacht Licht zurück. Das funktioniert etwa wie bei den Reflektoren an einem Fahrrad, die ja auch „Katzenaugen" genannt werden. Was die Augen der Samtpfoten so besonders macht, ist eine Lichtverstärkende Schicht auf der Rückwand ihrer Augen. Dieses sogenannte Tapetum lucidum übersetzt „leuchtender Teppich", ist eine feine Spiegelschicht, die sich hinter der Netzhaut befindet. Das einfallende Licht wird an dieser Reflektionsschicht im Auge zurückgeworfen und passiert damit erneut die Netzhaut. Dieses Hin und her verbessert die Lichtempfindlichkeit und die Katze sieht doppelt hell wie wir, wenn auch eher schwarz-weiß. Hinzu kommt, dass sich die Pupillen einer Katze weiten, bis sie einen Durchmesser von 14 Millimetern haben {beim Menschen höchstens 8 Millimeter}. Es kann somit auch sehr viel mehr Licht einfallen. Katzenaugen sind ein anatomisches Meisterwerk und eigens dafür ausgerüstet, dass die Samtpfoten im Dunkeln gut sehen können. Das ist wichtig, weil Katzen meist in der Nacht jagen. Bei völliger Finsternis kann aber auch eine Katze nichts sehen. Sie sucht sich ihren Weg dann anhand von Geräuschen, Gerüchen oder mithilfe ihrer feinfühligen Schnurrhaare. Auch andere Tiere wie Hunde, Rehe, Haie, Krokodile oder Igel verfügen über eine solche „Leuchttapete" in ihren Augen.

Quelle: Ostseezeitung                                                                                         Max

Welches ist das schlaueste Tier?

Menschenaffen und im besonderen Schimpansen gelten gemeinhin als die Hauptvertreter tierischer Intelligenz. Sie stehen genetisch sowie im Verhalten dem Menschen am nächsten. So sind Schimpansen äußerst erfinderisch. Wenn es um die Lösung eines Problems geht, können sie Werkzeuge herstellen und benutzen. So verwenden die Tiere Blätter als Schwamm oder Grashalme und Äste zum Termitenangeln. Zahlreiche Laute, Mimik und Gesten dienen zur Verständigung der Tiere untereinander. Auch wenn Affen nicht wie Menschen sprechen können, sind sie in der Lage, eine Zeichensprache zu lernen, mit der sie sich mit uns Menschen „unterhalten" können. Außerdem bewiesen Wissenschaftler, dass Affen ein Verständnis für Zahlen besitzen. Sie konnten unterschiedliche Dinge richtig zuordnen, deren einzige gemeinsame Merkmale mathematische Ähnlichkeit war. Erstaunliche Fähigkeiten beobachtete man auch bei Rabenvögeln und Delfinen.

Quelle: Ostseezeitung                                                                                                    Max

Warum haben Birken weiße Stämme?
Birken sind eher anspruchslose Bäume, die als sogenannte Pionierspflanzen oft die ersten sind, die freie Flächen besiedeln. Man findet sie noch in recht großen Höhen oberhalb der eigentlichen Baumgrenze und weit im Norden, wo es sehr kalt wird. Dass die Birke in diesen unwirtlichen Regionen überleben kann, verdankt sie zum großen Teil ihrer markanten Rinde. Sie enthält Betulin, eine puderige Substanz, die Licht reflektiert und Wasser abweist. So schützt sie den Baum vor zu großer Lichteinstrahlung und verhindert, dass das Holz sich im Gegensatz zu seiner recht kühlen Umgebung stark erwärmt und durch die Temperaturdifferenz reißt. In trockener Umgebung, wo die Birke ebenfalls anzutreffen ist, schützt das Betulin vor Feuchtigkeitsverlust. Das Wasser kann die weiße Schicht nicht durchdringen und deshalb auch nicht an der Luft verdunsten.

Quelle: Ostseezeitung                                                                                   Max

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