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WARUM?
WIESO? WESHALB?
| Warum ist der
Himmel blau? |
Man muss es
sich so vorstellen:
Das Sonnenlicht landet nicht direkt auf der Erdoberfläche. Es muss zunächst
die Atmosphäre durchqueren. Auf dem Weg zur Erde trifft das Licht auf die
verschiedensten Teilchen: Staub, Wassertröpfchen, die in der Luft schweben
usw. Das Licht wird an diesen Teilchen umgeleitet, quasi in verschiedene
Strahlen zerlegt.
Dass das Sonnenlicht keineswegs nur weiß ist - wie wir es wahrnehmen -,
sondern ganz viele Farben hat sieht man an dem Regenbogen. Das Licht wird
hier an den herunterfallenden Regentropfen in seine einzelnen Farben
zerlegt. Diese Farben (Rot, Orange, Gelb, Grün, Blau und Violett) sind die
Farben des Lichtes.
Die Stärke der Streuung des Lichts hängt von seiner Wellenlänge ab. Blaues
Licht ist kurzwelliger als beispielsweise rotes Licht. Daher wird das blaue
Licht stärker gestreut als das rote - der Himmel sieht blau aus. Intensiver
leuchtet es blau, wenn die Luft sauber und trocken ist, also wenig Staub,
Wassertröpfchen darin vorhanden sind. Diese Bedingungen herrschen meist bei
Kaltlufteinfluss. Bei feuchter Luft und viel Dunst und Staub werden dagegen
auch die langwelligen Anteile des Lichts stärker gestreut: Ein weißlicher
oder trüber Himmel ist die Folge.
Infos aus Wikipedia
Max und Freestyler |
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Warum leuchten
Katzenaugen? |
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Ein gelbes Augenpaar, das durch die Nacht funkelt:
Katzenaugen können in der Dunkelheit ziemlich gespenstisch wirken. Denn sie
strahlen in der Nacht Licht zurück. Das funktioniert etwa wie bei den
Reflektoren an einem Fahrrad, die ja auch „Katzenaugen" genannt werden. Was
die Augen der Samtpfoten so besonders macht, ist eine Lichtverstärkende
Schicht auf der Rückwand ihrer Augen. Dieses sogenannte Tapetum lucidum
übersetzt „leuchtender Teppich", ist eine feine Spiegelschicht, die sich
hinter der Netzhaut befindet. Das einfallende Licht wird an dieser
Reflektionsschicht im Auge zurückgeworfen und passiert damit erneut die
Netzhaut. Dieses Hin und her verbessert die Lichtempfindlichkeit und die
Katze sieht doppelt hell wie wir, wenn auch eher schwarz-weiß. Hinzu kommt,
dass sich die Pupillen einer Katze weiten, bis sie einen Durchmesser von 14
Millimetern haben {beim Menschen höchstens 8 Millimeter}. Es kann somit auch
sehr viel mehr Licht einfallen. Katzenaugen sind ein anatomisches
Meisterwerk und eigens dafür ausgerüstet, dass die Samtpfoten im Dunkeln gut
sehen können. Das ist wichtig, weil Katzen meist in der Nacht jagen. Bei
völliger Finsternis kann aber auch eine Katze nichts sehen. Sie sucht sich
ihren Weg dann anhand von Geräuschen, Gerüchen oder mithilfe ihrer
feinfühligen Schnurrhaare. Auch andere Tiere wie Hunde, Rehe, Haie,
Krokodile oder Igel verfügen über eine solche „Leuchttapete" in ihren Augen.
Quelle: Ostseezeitung
Max |
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Welches ist das schlaueste Tier? |
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Menschenaffen und im besonderen
Schimpansen gelten gemeinhin als die Hauptvertreter tierischer Intelligenz.
Sie stehen genetisch sowie im Verhalten dem Menschen am nächsten. So sind
Schimpansen äußerst erfinderisch. Wenn es um die Lösung eines Problems geht,
können sie Werkzeuge herstellen und benutzen. So verwenden die Tiere Blätter
als Schwamm oder Grashalme und Äste zum Termitenangeln. Zahlreiche Laute,
Mimik und Gesten dienen zur Verständigung der Tiere untereinander. Auch wenn
Affen nicht wie Menschen sprechen können, sind sie in der Lage, eine
Zeichensprache zu lernen, mit der sie sich mit uns Menschen „unterhalten"
können. Außerdem bewiesen Wissenschaftler, dass Affen ein Verständnis für
Zahlen besitzen. Sie konnten unterschiedliche Dinge richtig zuordnen, deren
einzige gemeinsame Merkmale mathematische Ähnlichkeit war. Erstaunliche
Fähigkeiten beobachtete man auch bei Rabenvögeln und Delfinen.
Quelle: Ostseezeitung
Max |
| Warum
haben Birken weiße Stämme? |
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Birken sind eher
anspruchslose Bäume, die als sogenannte Pionierspflanzen oft die ersten
sind, die freie Flächen besiedeln. Man findet sie noch in recht großen Höhen
oberhalb der eigentlichen Baumgrenze und weit im Norden, wo es sehr kalt
wird. Dass die Birke in diesen unwirtlichen Regionen überleben kann,
verdankt sie zum großen Teil ihrer markanten Rinde. Sie enthält Betulin,
eine puderige Substanz, die Licht reflektiert und Wasser abweist. So schützt
sie den Baum vor zu großer Lichteinstrahlung und verhindert, dass das Holz
sich im Gegensatz zu seiner recht kühlen Umgebung stark erwärmt und durch
die Temperaturdifferenz reißt. In trockener Umgebung, wo die Birke ebenfalls
anzutreffen ist, schützt das Betulin vor Feuchtigkeitsverlust. Das Wasser
kann die weiße Schicht nicht durchdringen und deshalb auch nicht an der Luft
verdunsten.
Quelle: Ostseezeitung
Max |
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