P r ä a m b e l
Die Ernst-Moritz-Arndt-Schule besteht seit 1932. Sie
liegt am Rande der Greifswalder Innenstadt, im Stadtteil Fleischervorstadt,
der um 1900 durch viele Bürgerhäuser aus der Gründerzeit attraktiv wurde.
Unsere
Schule ist mit allen Verkehrsmitteln gut erreichbar.
Das
„alte Haus“ wurde in den 90er Jahren saniert, es bietet moderne Fachkabinette,
breite helle Flure, eine schöne Aula und großzügige Gemeinschaftsräume. Die
überschaubare Schülerzahl sorgt für eine angenehme Atmosphäre und dadurch
für ein produktives Lehrer-Schüler-Verhältnis. Beste Bedingungen für den
Schulsport bietet die 1996 erbaute Sporthalle.
Wir legen
viel Wert auf ein harmonisches Lernklima. Jedes Kind soll sich hier wohl und
sicher fühlen. Unser Leitbild ist richtungsweisend für die Anforderungen an
eine moderne Schule und gleichzeitig Grundsatz für Kontinuität. Es nimmt die
Entwicklung der Schule für die nächsten 5 Jahre in den Blick.
Inhalt:
1. Pädagogisches Leitbild
- Jedes Kind verdient unsere
Unterstützung. Kein Kind soll unter seinen Möglichkeiten bleiben. In
gemeinsamer Verantwortung für den Schulerfolg und mit individueller
Förderung wollen wir Misserfolge verhindern.
-
Die EMA - Ganztagsschule ist für alle Schülerinnen und Schüler als Lern-
und Freizeitort sowie für den Stadtteil als Begegnungsstätte geöffnet.
-
Das längere gemeinsame Lernen in der Klassenstufe 5 und 6 sowie der handlungsorientierte und ab Klassenstufe 7 fachleistungsdifferenzierte
Unterricht soll den Schülern und Lehrern in Erfolg bringen. Damit schaffen wir als leistungsorientierte Schule eine gesicherte
Grundlagenbildung.
-
Wir halten unser historisches, gut saniertes Schulhaus und sein Umfeld
sauber. Wir gehen mit unseren Ressourcen sorgsam um und achten auf
Ordnung. Durch mehr Selbstverantwortung der Schüler und vereinbarten
Ritualen wollen wir die Erziehungsfunktion unserer Schule erhöhen.
- Lehrer und
Schüler arbeiten unter Einbeziehung neuer Medien kreativ. Die Schüler sehen ihre Schule
als positiven Lebensraum an, der sie auf das weitere Leben nach der
Arndtschulzeit vorbereitet.
-
Unsere pädagogische Arbeit gestalten wir in enger Zusammenarbeit mit den
Eltern und außerschulischen Kooperationspartnern.
2. Erläuterungen zu den Leitsätzen >>>
Entwicklungsschwerpunkte
2. 1
Unsere Schule als Lern- und Freizeitort und Begegnungsstätte
Die Regionale Schule „Ernst Moritz Arndt“
versteht sich als Schule der Region (Fleischervorstadt und Innenstadt), die das
Jahngymnasium und zwei Grundschulen in unmittelbarer Nachbarschaft hat und gute
Kontakte pflegt.
Als offene Ganztagsschule sind wir
Kommunikations- und Begegnungszentrum.
Unsere Kooperationspartner sind Verbündete bei
der Wahrnehmung der Bildungs- und Erziehungsarbeit sowie bei der sozialen
Betreuung der Schüler. Wir bauen die bestehenden guten Kontakte zur
Öffnung von Schule und Unterricht auch auf Betriebe, Gewerbetreibende und
Institutionen der Region ständig aus.
Die Regionale Schule fühlt sich dem Stadtteil
Fleischervorstadt sehr verbunden.
Die kulturell- und wirtschaftliche
Infrastruktur der Region macht den Schulstandort unverwechselbar. Darin besteht
das besondere Potenzial des Schulstandortes.
Die Schule versteht sich innerhalb der Region
als
Kommunikationszentrum. Daran haben der Verein „Öffnung der Schulen“, der
Deutsche Kinderschutzbund - Ortsverband Greifswald - und der Förderkreis
der Arndtschule e. V. einen besonderen Anteil.
Das Quartiersbüro „Soziale Stadt“ sowie das
Jugendamt der Universitäts- und Hansestadt Greifswald unterstützen die Integration verschiedener
Interessenten (Schüler, Eltern, Anwohner, Freunde) und
verbessern die Angebote der
Schule.
Die
Gestaltung des Ganztagsschulbetriebes ist in einem Zusatzkonzept beschrieben.
2. 2
Leistungsorientierter Unterricht
2. 2. 1
Gesicherte Grundlagenbildung
Bei der schulinternen Planung des Unterrichts
orientieren wir uns an der Lebens- und Erfahrungswelt unserer Schüler sowie an
den gesellschaftlichen Erfordernissen.
Das
über alles dominierende Ziel unseres Unterrichts besteht darin, bei unseren
Schülern Handlungskompetenzen zu entwickeln. Diese sind:
-
Sachkompetenz
-
Methodenkompetenz
-
Selbstkompetenz
-
Sozialkompetenz
-
Medienkompetenz
In den Kernfächern Deutsch, Mathematik,
Englisch und AWT/Informatik wird vorrangig nach dem Prinzip des
Exemplarischen Grundlagenbildung vermittelt, da diese die Ausgangslage für alle
anderen Fächer verbessert.
2. 2. 2
Vielfältige Unterrichtsformen
Neben den herkömmlichen Unterrichtsformen
sollen die Ansätze
-
des Projektunterrichts in vielen Formen
-
der
Zusammenarbeit mit Institutionen (Bibliothek, Museum, Theater, Betriebe,
Gewerbetreibende und kommunale Einrichtungen)
-
des
handlungs- und problemorientierten Unterrichts und das selbständige Lernen vervollkommnet
und weiter ausgebaut werden.
Nur durch eigene Tätigkeit können die Schüler
notwendige Handlungskompetenzen, wie zum Beispiel: Selbständigkeit,
Verantwortlichkeit, Team- und Kommunikationsfähigkeit erlernen. Die Lehrerrolle
verändert sich dabei zwangsläufig. Trotz „Wissensvermittler“ wollen wir auch als
Moderator und Berater tätig sein.
Besondere Aufmerksamkeit widmen wir der
Förderung schwacher aber auch starker Schüler. Dafür wird ein beachtlicher Teil
an Förderstunden und Ganztagsangeboten verwendet, die jährlich neu bestimmt und
angepasst werden. Projektunterricht nimmt eine
zentrale Stellung ein. In ihm werden die erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten
in einem praxisbezogenen Zusammenhang vertieft. Die Schule bietet den Klassen
variable Projekttage an, über die sie selbst verfügen können. Am Ende seiner
Schulzeit sollte jeder Schüler einen Wirtschaftsbetrieb erkundet haben, eine
Gedenkstätte für Opfer von Diktaturen besichtigt haben und ein Parlament besucht
haben. Das Konzept des längeren gemeinsamen Lernens ist als Anlage beigefügt.
2. 2. 3 Fremdsprachenförderung für Begabte
Wir
bieten Schülern im Rahmen der Ganztagsschule ein erweitertes
Fremdsprachenangebot im 5. und 6. Schuljahr an. Es handelt sich um einen
ergänzenden Sach- Fachunterricht mit der Arbeitssprache Englisch. Dieses
Zusatzangebot dient der Förderung spezieller Interessen oder Fähigkeiten. Es
bereitet Schüler auf den Übergang in das Gymnasium vor und ermöglicht Schülern
des regionalen Bildungsganges eine Teilnahme an einer elektronischen
Schulpartnerschaft im Englischunterricht. Das Konzept ist als Anlage beigefügt.
2. 2. 4 Regelmäßige und für den Schüler durchschaubare Leistungsdarstellungen
und Bewertungen
Die
Schule versteht sich als leistungsorientierte Einrichtung.
Lernergebnisse, aber auch Lernprozesse werden kontinuierlich bewertet und
zensiert und vier Mal im Jahr den Eltern vorgestellt. Unseren Schülern soll
Erreichtes bewusst gemacht werden; gleichzeitig erhalten sie Impulse für die
weitere Entwicklung. Die Bewertungskriterien sollen für alle Schüler
nachvollziehbar sein. Besondere Beachtung finden die zeitweilige Einbeziehung
der Schüler bei der Bewertung von Leistungen sowie die Selbsteinschätzung, das
Lob durch den Lehrer und die Erhöhung des Anteils mündlicher Schülerleistungen.
Die angestrebten Handlungskompetenzen sind Unterrichtsziele und somit Gegenstand
der Zensierung.
Ein wichtiges Instrument der Leistungsdarstellung ist die Öffentlichkeitsarbeit
in den Schulräumen und das individuelle Sammeln von Nachweisen erbrachter
Leistungen in persönlichen Portfolios und Jahresarbeiten. Damit kann ein Schüler
neben dem Zeugnis nach außen dokumentieren, was er geleistet hat. Diese sind
besonders erstrebenswert ab Klasse 9.
2. 2.
5
Berufsfrühorientierung
Die
rechtzeitige Berufsorientierung ist unverzichtbare Aufgabe für die Lebensplanung
unserer Schüler.
Im AWT- Unterricht und in Wahlpflichtkursen wird die Berufsorientierung
spezifiziert behandelt.
Die Zusammenarbeit mit freien Trägern wird als stabile Säule weiter ausgebaut
und in Kooperationsverträgen niedergeschrieben. Die Dokumentation obliegt der
Schulleitung. Darüber hinaus werden Aktionen der Arbeitsagentur-Berufsberatung,
der IHK und Handwerkskammer, der Bundeswehr, der Krankenkassen,
gesellschaftlicher Verbände u. a. in den schulischen Prozess einbezogen.
Die Schülerbetriebspraktika umfassen 25 Tage. Schüler der 8. Klassen absolvieren
ca. 15 Praxistage pro Schuljahr.
Die inhaltliche Vor- und Nachbereitung wird in ihrer bisherigen Qualität
gefestigt.
Die Öffnung der Schule in die Region bietet zusätzliche Möglichkeiten einer
beruflichen Frühorientierung, insbesondere über die partnerschaftlichen Kontakte
mit der Greifswalder Stadtwerke – GmbH und der Rats- und
Universitätsbuchhandlung. Die beauftragten Lehrer für Berufsorientierung
unterbreiten eine jährliche Terminübersicht und koordinieren diese.
Der Blick in die Arbeitswelt wird fächerintegrativ in die Aufgaben der
Orientierungsstufe einbezogen.
Der Unternehmerverband – Vorpommern e. V. bietet der Schule aktuelle
Verknüpfungen zu Unternehmen der Region und fördert gezielt berufsorientierende
Projekte.
2. 2. 6 Arbeit in Jahrgangsteams
Lehrkräfte einer Jahrgangsstufe bilden das Jahrgangsteam. Sie sind ihren
Schülern am nächsten. Deshalb beraten und entscheiden sie über alle Belange, die
den Jahrgang betreffen und planen ihren eigenen anteiligen Budgetbedarf. Das
Lehrerteam plant die fachbezogenen und fachübergreifenden Vorhaben des
Schuljahres und nimmt Einfluss auf Unterrichtsplanung und Lang- und
Kurzzeitvertretung. Jedes Team kommt in einem selbst vereinbarten Turnus
zusammen und bestimmt einen Teamleiter sowie einen Protokollanten.
2. 2. 7 Herkunft als Schatz begreifen
Die Regionale Schule „Ernst Moritz Arndt“ arbeitet als Stützpunktschule für die
Förderung von Schülerinnen und Schülern mit Migrationshintergrund.
Wir begreifen die soziokulturelle Vielfalt an unserer Schule als Schatz und
nutzen die uns durch die Herkunft eines unserer Schüler gegebenen Chancen bei
der Umsetzung des interkulturellen Lernens im Schulalltag.
Mit den uns zur Verfügung stehenden Förderstunden helfen wir dieser
Schülergruppe beim Erlernen der Deutschen Sprache. Wir unterstützen sie auch bei
der Berufswahl und leisten somit einen Beitrag zur gesellschaftlichen
Integration.
2. 3 Schule als Arbeits- und Lebensraum
Wir wollen eine Lernatmosphäre schaffen, in der
sich SchülerInnen bestmöglich entwickeln können. Dazu haben wir den Tagesablauf
stärker rhythmisiert und Blockunterricht mit Einzelstunden im Wechsel eingeführt.
Noch stärker beachtet werden müssen:
-
Pünktlichkeit
-
Höflichkeit im Umgang miteinander
-
Sauberkeit
-
Ordnung in den persönlichen Arbeitsmaterialien
-
Pünktlichkeit
-
Achtung materieller Dinge
-
Achtung der Arbeit anderer
Uns ist wichtig, das Verantwortungsbewusstsein
der SchülerInnen für die eigene Schule weiter zu entwickeln, damit sich alle in
unserer Schule wohl fühlen:
-
Entwicklung eines Schulbewusstseins (Identifizierung mit ihrer Schule)
-
Gestalten der Klassenräume und Flure durch Schüler und mit Schlerarbeiten
-
umfangreichere Einbeziehung in den Schulalltag
-
Mitwirkung bei der/ einer möglichen Umgestaltung des Schulhofes
-
Gewaltfreie Lösung von Konflikten: (Eigenverantwortung des SR, Stärkung des
Schul- und Lernklimas, Schaffung öffentlicher Anerkennung)
Damit die SchülerInnen die Anforderungen des
Lebens im beruflichen und privaten Bereich bewältigen können, sind folgende
Aufgaben Zielvorgaben:
-
Entwicklung des Leistungswillens (Wunsch nach mehr Allgemeinbildung)
-
Entwicklung der Fähigkeit Probleme selbstständig lösen zu können
-
Nutzung der Förder- und Hilfsangebote, die außerhalb des Unterrichts bestehen.
Auf diese Weise wollen wir einen wesentlichen
Beitrag zur Werteerziehung leisten und die Erziehungsfunktion der Schule
erhöhen. Die dazu erforderlichen pädagogischen Maßnahmen werden in den
Jahresplänen festgelegt.
2. 4
Aneignung von Medienkompetenz über traditionelle und neue Medien
Medienerziehung ist ein Aufgabengebiet, zu dem
alle Fächer einen Beitrag leisten. Das betrifft sowohl die traditionellen Medien
als auch die Neuen Medien. Die Ausbildung von Medienkompetenz ist erforderlich,
um Kinder und Jugendliche zu einem sachgerechten, selbstbestimmten, kreativen
und sozial verantwortlichen Handeln in einer von Medien dominierten Welt zu
befähigen. Die traditionellen Kulturtechniken Lesen, Schreiben, Rechnen
begleiten den Menschen ein Leben lang, auch der Umgang mit den IT-Medien.
Die Schule ist der verlässliche Ort, an dem diese Techniken erlernt werden.
Medienkompetenz besitzen SchülerInnen, die in
einer von Medien dominierten Welt sachgerecht, selbstbestimmt, kreativ, sozial
verantwortlich und kritisch Medien nutzen und anwenden. Allerdings bleibt der
störende Handygebrauch auch weiterhin unsere pädagogische Herausforderung.
Für die Medienbildung besitzt unsere Schule:
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Traditionelle Medien
(Printmedien, Hörfunk, TV) |
Neue Medien
(PC und Internet) |
• Fachbücher
• Sachbücher, Nachschlagewerke
• Historische und geografische Atlanten
• Literarische Ganzschriften
• Zeitung im Unterricht
• Schule als Verlag (Eigenes Buch, Schülerzeitung, Elternzeitung)
• Spezifischer Wahlpflichtunterricht
• Audiovisuelle Tonträger
|
• Informatische Grundbildung
• spezifische Wahlpflichtkurse: Internet, Textverarbeitung, PowerPoint,
MS Office
• Weiterentwicklung und Pflege der Schulhomepage
• Fachunterricht am PC, Einsatz von Lernsoftware, Lernplattform
SCHOLA-21 (eTwinnig )
• Ganztagsangebote
• Medienecken mit Internetanschluss in Fachräumen und
Multifunktionsräumen
• freie Lernorte |
-
Kinder und Jugendliche schreiben
und gestalten zunehmend ihre Texte mit Textverarbeitungsprogrammen.
-
In den Projektphasen bearbeiten die
Schülerinnen und Schüler ihre Schwerpunktthemen und recherchieren dafür
eigenständig. In zunehmendem Maße wird dafür das Internet bzw. lexikalisches und
kartographisches Material auf CD-ROM genutzt.
-
Im Zusammenhang mit dem
Methodentraining lernen Schülerinnen und Schüler auch Strategien zur
Informationsentnahme aus Texten. Diese kommen ihnen bei der Internetrecherche
unmittelbar zugute.
-
Präsentationen werden in
zunehmendem Maße mit Power Point gestaltet.
-
Das Medienprojekt Film im Jahrgang
9 ist ohne PC-Kenntnisse kaum noch denkbar: Vom elektronischen Schneiden bis
hin zum Vervielfältigen einer DVD für alle Beteiligten und Interessierten
findet PC-Medienkenntnis Anwendung.
-
PC-Fähigkeit der Schüler zieht
PC-Fähigkeit der Kolleginnen und Kollegen nach sich umzustellen. Dienstliche
Dokumentation erfolgt fast ausschließlich computergestützt.
2. 5
Eine gut funktionierende Schule hat Eltern, die die Schule unterstützen.
Wir verstehen die vertrauensvolle
Zusammenarbeit zwischen Eltern und Lehrern als eine wichtige Grundlage für die
optimale Entwicklung unserer Schüler.
Die Eltern sind bemüht, die Erziehungsarbeit
der Schule aktiv mitzutragen. Kompetente Eltern unterstützen die Schüler und
Lehrer bei der Gestaltung eines lebensnahen Unterrichts, bei Schulausflügen sowie in der
Berufsfrühorientierung.
Entsprechend ihren Möglichkeiten sind die
Eltern bereit, die Schule auch in praktischen Fragen zu unterstützen und
teilweise Betreuungsaufgaben wahr zu nehmen.
3. Qualitätssicherung und Evaluation
Unsere Schule erhebt jährlich nach vorher vereinbarten
Schwerpunkten die Qualität ihrer Bildungs- und Erziehungsarbeit.
Wir bedienen uns interner Methoden, wie
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Wettbewerbe
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Schülerleistungsvergleiche
-
Klassenvergleiche
-
Befragungen
-
Erhebungen durch schulische
Gremien (Schülerrat, Elternrat, Fachkonferenzen, Klassenkonferenzen,
Lehrerkonferenz, Schulkonferenz)
und externe Methoden, bei denen wir besonders auf die
Mitwirkung der Universität zurückgreifen und unterziehen uns zentraler
Schulleistungsermittlungen, wie Vergleichsarbeiten und Lernstandserhebungen.
Das Lehrerkollegium benötigt ein Feedback seiner
Arbeitsergebnisse und organisiert jährlich zu einem Thema eine
externe oder interne Evaluation.
Die Lehrerkonferenz
unterbreitet der Schulkonferenz pro Jahr das interne Evaluationsthema und
vergibt den Auftrag mit dem Ziel, der Schule die Ergebnisse zur Verfügung zu
stellen. Über deren Verwendung entscheidet die Schule.
Evaluationsergebnisse werden von der Schulleitung
dokumentiert.
Die
erste Stufe der konzeptionellen Umsetzung
vollzog sich von 2002 - 2006. Die zweite Stufe der konzeptionellen
Umsetzung umfasst die Jahre 2006 - 2010.
Neue Ausgangssituation im Sommer 2006:
1. Die Integration der Jahrgangsstufen 8, 9 und 10 der
Max-Planck-Schule in die Arndtschule
2. Das Längere gemeinsame Lernen der Jahrgangsstufen 5 und 6
|