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Regionalen Schule "Ernst Moritz Arndt" Greifswald

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Schulportrait

Name unserer Schule: 

Ernst-Moritz-Arndt-Schule

Adresse unserer Schule:

Arndtstraße 37
17489 Greifswald
Telefon:  03834 518449

E-Mail: regs-arndt-hgw@arcor.de

URL: http://arndtschule.greifswald.de

Schulart:

Regionale Schule

Wir sind eine

·        Ganztagsschule

 Die Kinder entscheiden sich nach individuellen Wünschen, wann und bei wem sie die Angebote der Schule und ihrer Kooperationspartner wahrnehmen möchten. Damit sind die Weichen für eine ganztägige pädagogische  Betreuung gestellt.  So können sich die Schüler von montags bis donnerstags in unterschiedlichen Arbeitsgemeinschaften  und sonstigen Angeboten sportlich und kreativ betätigen. Wir helfen den Schülern dabei, ihre sozialen Fähigkeiten und das aktive Freizeitverhalten weiter zu entwickeln. 

Unsere Qualität überprüfen wir  regelmäßig. 

mit folgenden Methoden/Maßnahmen:

Evaluationen (Auswahl)

·        2004/05  Abweichendes Verhalten bei Schülern und Selbstkontrolldefizite  mit dem Institut für Psychologie der Uni Greifswald
Der Sozialraum Arndtschule mit Institut für Kunstgeschichte der Uni Greifswald

·        2005/06  Ganzheitliches Lernen im Unterricht der Arndtschule, Schulische Integration von Bildungsgangwechslern und Konsequenzen für die pädagogische Arbeit mit der Uni Greifswald

·        2006/07 Commitment und Involvement an der Arndtschule mit  Institut für Psychologie, Prof. Bornewasser

·        2007/08 Nach Umsetzung der Ganztagsschulinvestitutionen  -  Eltern- und Schülerbefragung zum Schulessen mit Hansehaus Service GmbH
Nach erstmaligem Durchlauf des Längeren gemeinsames Lernen  (LgL) -  Eltern- und Schülerbefragung über Unterrichtsqualität und Zufriedenheit

·        2008/09 Analyse der Zusammenarbeit mit dem außerschulischen Partner Stadtbibliothek Wiederholungsbefragung zum LgL in allen fünf  6. Klassen, Auswertung nach SEIS

·        2009/10 externe Evaluation des Instituts für Qualitätsentwicklung MV

Zu unserer Schule gehören Schülerinnen und Schüler von der 5. bis zur 10. Klasse, Lehrerinnen und Lehrer so wie Menschen, die beruflich oder ehrenamtlich mit dabei sind:

411 Schülerinnen und Schüler

45 Lehrerinnen und Lehrer

3 stundenweise Sonderpädagogen

2 Schulsozialarbeiterinnen

1 Freizeitpädagogin

1 Schulhausmeister

1 Schulsekretärin

2 Reinigungskräfte

2 Küchenfrauen

1 Schülerförderkreis

2 Patenbetriebe

Eltern und Großeltern

viele außerschulische Kooperationspartner

Mit diesen Kriterien prüften wir bereits, ob wir eine gute Schule sind

1.      Die Schule misst ihre Qualität, indem spürbar wird, dass jedes Kind und jeder Jugendliche, der an diese Schule geht die bestmögliche Unterstützung erhält, um seine Potentiale zu entfalten und kein Schüler unter seinen Fähigkeiten zurückbleibt. Dafür wird versucht, durch geeignete Lernorganisation und Lernmethodik die Chance auf individuelle Zuwendung zu erhöhen.

Die Schule setzt Qualität in folgenden Punkten um:

·        Schüler der Orientierungsstufe erhalten bei Lernschwierigkeiten verschiedene Fördermethoden, die sich nach Art und Umfang der Schwäche richten. Der Förderunterricht wird hauptsächlich in Verbindung mit dem regulären Unterricht erteilt und in besonderen Fällen nach dem Unterricht. Jeder Klasse stehen 4 Förderstunden in der Woche zur Verfügung. - Zusätzlich bieten wir für die Klassenstufe 6 in Mathematik eine Stunde Bestenförderung pro Woche an.

·        Für Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf liegen ein Diagnosebericht und eine Empfehlung des Diagnostischen Dienstes vor. Im zielgleichen gemeinsamen Unterricht oder Kleingruppenunterricht oder Einzelunterricht wird jedem Schüler ein Förderlehrer aus unserer Schule zur Seite gestellt, der auch den Förderplan erstellt und mit den Eltern die Fortschreibung des Förderbedarfs bespricht. Für spezielle Förderschwerpunkte steht wöchentlich eine Sonderpädagogin zur Verfügung.

·        Für Schüler mit einer Lese-Recht-Schreibschwäche wird die Handreichung zur LRS - Förderung angewendet. Für diesen Förderunterricht steht wöchentlich eine Sonderpädagogin zur Verfügung. 

·        Den Schüler der 9. und 10. Klasse wird Förderunterricht zur Vorbereitung auf die Leistungsfeststellung und zur Vorbereitung auf die Abschlussprüfung zur Mittleren Reife angeboten und bei mangelhaften Leistungen als verpflichtend erklärt.

·        Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund erhalten nach einer Sprachstandserhebung einen auf sie zugeschnittenen Förderunterricht. Dafür steht der Schule ein gesondertes Stundenbudget zur Verfügung.

2.      Leistungsrückmeldung:

·        Kompetenzbewertung Alle Schüler sollen Handlungskompetenz erwerben, die später für ein selbst verantwortetes Leben wichtig sind.  Da das Erlernen von Kompetenzen den Rang von Lernzielen hat, fließen sie in die Bewertung der Fächer ein.  Sach-, Methoden-, Selbst- und Sozialkompetenz sind Elemente des Lernens, die die sich im Unterricht erkennen, beobachten, beeinflussen und deshalb auch bewerten lassen. Die Schule vergibt für Schülerleistungen aller Kompetenzbereiche, die in offenen Lernformen erworben wurden (Projektarbeit, Präsentation, künstlerisch-praktische Ergebnisse, Exkursionen u. a.), Zertifikate an Schüler der 9. und 10. Klassenstufe.

Pädagogische Absicht
Zertifikate sollen ausdrücklich individuelle Einzelleistungen würdigen. Für die Vergabe gilt der Grundsatz, dass nur erbrachte Leistungen zertifiziert werden. Die erbrachte Leistung wird im Zertifikat genau benannt. Es gibt keine Leistungsabstufung und keine Benotung. Der Maßstab ist jeweils der einzelne Schüler. Die Zertifikate werden Bestandteil des persönlichen Schülerportfolios. Zertifikate sind nur mit der Unterschrift des Fachlehrers und der Schulleitung gültig. Die Schule verwendet ein einheitliches Layout.


Pädagogische Wirkung
Jeder sammelt seine Zertifikate im Portfolio, wo auch weitere Leistungen gesammelt werden. Der Schüler weiß, dass das Zertifikat seine eigene Leistung widerspiegelt, die er selbst erbracht hat. Das Portfolio ist die Sammelmappe für die persönlichen Stärken. Fehler und Defizite haben hier nichts zu suchen. Zertifikate können jeder Bewerbung beigefügt werden. Der Schüler kann auf jedes Zertifikat stolz sein.

In-Kraft-Treten: Schuljahr 2008/2009


Vision:

Die Fähigkeit, sich eigenständig in kürzester Zeit in neue Wissensgebiete einzuarbeiten, wird eine Basiskompetenz der Zukunft unserer Kinder.

Dazu hilft ihnen das explorative Lernen, das auf Neugierde, spontanes Interesse und Experimentierlust basiert.

Diese Lernstrategie verknüpft mit Lernfreude haben wir im Labor Lernkultur erprobt und im  naturwissenschaftlichen Unterricht projektbezogen weitergeführt. Die Greifswalder Zooschule, der Botanische Garten und die Unternehmen der Region sind auch zukünftig die wichtigsten außerschulischen Lernorte.

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